Unsere Band – Séquences Nostalgiques


Wir – Séquences Nostalgiques – sind eine fünf-köpfige Band aus der Region Donaueschingen im Schwarzwald. Wir spielen französische Chansons und Pop-Songs der vergangenen 40 Jahre.

Unser Repertoire reicht dabei von Jacques Dutronc über Joe Dassin oder Charles Aznavour bis hin zu Gilbert Bécaud, Edith Piaf oder France Galle.



Französische Chansons:


Französische Chansons haben einen ganz besonderen Reiz. Der Wohlklang der französischen Sprache vermischt mit einem unsäglichen Charme und einem textlichen Tiefgang, der in anderen Musikgenres oft gänzlich fehlt, macht diese Musikrichtung zu einem ganz besonderen Genre, das auch in Deutschland über eine feste Anhängerschaft verfügt. Dabei hat der Französische Chanson bereits eine lange Geschichte und auch Entwicklung hinter sich gebracht.



Was ist ein Chanson?


Grundsätzlich bedeutet Chanson wörtlich aus dem Französischen übersetzt einfach nur „Lied“. Doch es ist weitaus mehr! Chanson steht vielmehr für ein gesamtes Musikgenre, bei dem Texte mit Tiefgang von einem Sänger oder Sängerin mit instrumentaler Begleitung präsentiert werden. Allerdings kann diese grobe Definition nicht annähernd zum Ausdruck bringen, welche Emotionen Französische Chansons tatsächlich transportieren. Man muss sie hören! Worte stoßen hier definitiv an ihre Grenzen.



Der Chanson hat eine lange Geschichte.


Der Chanson hat eine lange Geschichte. Schon im Mittelalter waren Troubadoure an den Höfen unterwegs, um ihr Liedgut zu präsentieren. Seine Verbreitung ging über Frankreich hinaus und entwickelte verschiedene Stile, die sich im Laufe der Jahre miteinander vermischt haben. Daher sind Französische Chansons nicht direkt einem Musikgenre zuzuordnen. Einflüsse gibt es hier aus der deutschen Liedermacherszene, dem Varieté, dem Kabarett, auch die angelsächsische Folkmusik findet sich hier wieder, genauso wie die angelsächsische Popmusik. Der moderne Chanson wird jedoch gern Frankreich zugeschrieben. Beim Chanson ist die Textaussage das wichtige Kriterium. Im besten Fall soll innerhalb von drei Minuten eine auf den Punkt gebrachte Aussage getroffen werden. Wirklich guten Chansons gelingt dies auch. Wichtig ist es auch zu betonen, dass beim Französischen Chanson großer Wert darauf gelegt wird Komponist, Interpret und Texter klar voneinander zu trennen. Dabei bedienen sich Französische Chansons verschiedener Stimmungen und Themen, von Politik über Komik bis hin zu französischen Liebesliedern, wobei auch ein wenig Ironie und Satire mitschwingen. Aber natürlich nimmt das Thema „Liebe“ eine ganz zentrale Stellung ein. In den 1960er Jahren veränderte sich das Genre in Richtung populärer Musik wie Rock’n Roll, Funk oder auch New Wave. Daneben mischten sich Einflüsse aus dem Jazz, dem Hip Hop und der Weltmusik in diese Musikrichtung. Chansons sind also nicht einfach einem typischen Musikstil zuzuordnen. Sie können auch Tango, Blues, Swing, Marsch oder Rockballade sein. Selbst der Flamenco fließt hier mit ein. Im 20 Jahrhundert hat sich eine Variante des Chansons breitgemacht, die der Popkultur zugeordnet werden kann. Diese Art der Chansons werden gern mit Begriffen wie Nouvelle Chanson oder Nouvelle scéne francaise tituliert.



Der Chanson hat viele bekannte Stars hervorgebracht


Nachdem gegen Ende des 19. Jahrhunderts französische Theater mehr und mehr ihre Alleinstellung als Amüsierbetriebe einbüßten durch die Varietés und Cafés, die in Paris immer stärker in den Vordergrund traten und dort die ersten Chanson-Sänger auftraten, veränderten sich die Französischen Chansons. Aristide Bruant eröffnete 1885 seinen ersten eigenen Club am Montmatre. Daneben traten Chansonsängerinnen wie Damia und Fréhel in Clubs auf sowie Marie Dubas, Eugenié Buffet oder Berthe Sylva. Sie verkörperten den literarischen Realismus im Chanson. Mit dem in den 1920er Jahren aufkommenden Jazz wurden Künstler wie Charles Trenet, Mistinguett, Maurice Chevalier, Tino Rossi und Jean Sablon zu Stars für Französische Chansons. Und dann kam Josephine Baker 1927 und präsentierte eine neue Variante des Chansons.



Ein Name (der Inbegriff des Französischen Chansons) ist: Edith Piaf


Doch ein großer Name, der bei der Auseinandersetzung mit dem Französischen Chanson in keinem Fall fehlen darf, ist natürlich Edith Piaf. Bis in die 1950er Jahre ist sie eine der größten Vertreterinnen des Chansons. In ihrem Dunstkreis versuchten auch weitere Sänger, Stars im Bereich Chanson zu werden: Gilbert Becaud, Yves Montand und Georges Moustaki. Ob sie an die große Piaf mit ihren Chansons herankommen, sei an dieser Stelle dahingestellt. Nach wie vor ist Edith Piaf als wohl größte Repräsentantin des Französischen Chansons zu bezeichnen. Der Nachkriegs-Chanson ging auf Themen wie Politik und Zeitgeschehen ein und brachte Stars hervor wie Juliette Greco, Georges Brassens und Jacques Brel. Die amerikanischen Einflüsse wurden wiederum von Charles Aznavour, Henri Salvador, Dalida, Barbara oder Brigitte Fontaine verkörpert. Vielfältig im Stil wurden Französische Chansons in den Jahren zwischen 1960 und 1990. Es brachte Stars wie France Gall, Mireille Matthieu, Francoise Hardy, Michel Sardou, Serge Gainsbourg, Sylvie Vartan an die Oberfläche. Eine bekannte Interpretin der Französischen Chansons der jetzigen Zeit ist sicherlich Patricia Kaas. Keine Frage: das Französische Chanson ist ein ganz spezielles Musikgenre: Facettenreich, poetisch und grenzenlos charmant. Unsere Zuhörer mit den schönsten Chansons zu verzaubern und in ihren Bann zu ziehen, das haben wir uns zur Aufgabe gemacht.

Bandmitglieder


Marc Jobert – Gesang


Marc Jobert – der Kopf der Band Séquences Nostalgiques – ist die Stimme, die der Band ihre Einzigartigkeit verleiht.

"Quand tu veux construire un bateau, ne commence pas par rassembler du bois, couper des planches et distribuer du travail, mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large."

("Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzube-
reiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.")

Antoine de Saint-Exupéry





Karsten Rademann – Akustikgitarre


Karsten Rademann sorgt mit seinen extravaganten Gitarrenriffs für unvergessliche Klangerlebnisse.

"Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n'y a plus rien à ajouter, mais quand il n'y a plus rien à retrancher."

("Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.")

Antoine de Saint-Exupéry





Martin Lange – Bassgitarre


Martin Lange hält mit überraschenden Bass-Riffs sowohl Publikum, als auch die Band bei guter Laune.

"Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n'y a plus rien à ajouter, mais quand il n'y a plus rien à retrancher."

("Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.")

Antoine de Saint-Exupéry





Gilles Hec – Schlagzeug


Gilles Hec sorgt mit gutem Rhyth­mus dafür, dass keiner einschläft – sondern kräftig mitklatscht.

"Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n'y a plus rien à ajouter, mais quand il n'y a plus rien à retrancher."

("Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.")

Antoine de Saint-Exupéry





Arnaud Dewalles – Klavier & Keyboard


Arnaud Dewalles unterstützt das Klangerlebnis mit frischen und schönen Klavier- und Keyboard-Spielen.

"Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n'y a plus rien à ajouter, mais quand il n'y a plus rien à retrancher."

("Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.")

Antoine de Saint-Exupéry





Kontaktformular

Bitte ausfüllen, um uns zu kontaktieren.




* Sicherheitscode:



^ Zurück nach oben